Projektgruppe ZwangsarbeitProjektgruppe Zwangsarbeit

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Luise Gutmann aus Regensburg

Thursday, 01-07-10 08:47

Die Stadträte verweigern offenbar die Diskussion - untereinander und gegenüber der Öffentlichkeit: unglaublich! Und was für eine Illusion! Ein Thema wie NS-Zwangsarbeit und Flick verschwindet nicht aus der Welt und auch nicht aus dem Landkreis.

 

Helga Seidemann aus 93142 Maxhütte-Haidhof

Saturday, 26-06-10 11:30

Wenn ich heute in der MZ den kleinen Artikel unter "Städtedreieck" lese: "Kein Geld für Ausstellung Zwangsarbeit" denke ich, dass sich am Abstimmungsverhalten des hiesigen Stadtrats 24:0 trotz Ausstellung nichts geändert haben dürfte.

 

Patrick F aus Kreuztal

Thursday, 27-05-10 09:04

Habe gestern die Flick-Doku auf Arte gesehen. Braucht es noch mehr Argumente?
Wer Flick als großen Förderer, Wohltäter oder gar Arbeitnehmerfreund beschreibt, der ist ihm offenkundig auf den Leim gegangen. Nicht nur die Flick-Straßen müssen verschwinden, es muss nachhaltig aufgeklärt werden, die Ausstellung ist deshalb ein gewaltiger Fortschritt. Kreuztal wird vielleicht in 30 Jahren so weit sein.

 

Helga Seidemann aus 93142 Maxhütte-Haidhof

Monday, 03-05-10 23:04

Es ist sehr ruhig geworden um die Ausstellung. Soll sie totgeschwiegen werden?
In Maxhütte haben inzwischen Nazis Aufkleber an verschiedenen Stellen angebracht. Sie denken wohl, dass sie sich das hier erlauben können?
Es ist wirklich bedrückend, welches Gedankengut in vielen Köpfen ist!

 

Dr. Oliver Hirsch

Saturday, 17-04-10 08:36

Bei der Resolution der Anwohner der Flick-Strasse kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass wie in Kreuztal durch Errichtung von Nebenschauplätzen von der eigentlichen Diskussion abgelenkt werden soll. Was bitte haben die Parteispenden und ein Verdienstkreuz, das offenbar gar nicht aberkannt werden kann und im Kontext des Kalten Krieges und der Renazifizierung gesehen werden muss, mit der Bewertung der lokalen Geschichte zu tun? Man darf an der Basis trotzdem nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen. Gerade für Opfer wie Leopold Dudek wäre eine Umbenennung ein wichtiges Signal, dass deren Leiden ernst genommen und nicht nur konsequenzlos bedauert werden. Es wird von Vorschlägen der Anwohner für einen neuen Namen gesprochen. Die würden mich sehr interessieren.