Projektgruppe ZwangsarbeitProjektgruppe Zwangsarbeit

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Christa und Peter Willmitzer aus München

Monday, 22-03-10 10:21

wir waren schon bei der Eröffnung dabei und finden die Ausstellung gut und wichtig.
Als Münchner waren wir überrascht, wie viele interessierte Menschen da waren.
Wir gratulieren den Machern der Ausstellung auch zu ihrem Mut, dieses Thema öffentlich zu machen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und dass die Ausstellung auch an anderen Orten zu sehen ist.

 

Karin Menge

Sunday, 21-03-10 15:02

Eine sehr gute Sache, die recht spät gestartet wird. Vielen Menschen ist wohl schon entfallen, welches Unrecht seinerzeit passierte.

Ich wünsche der Projektgruppe "Zwangsarbeit" viele Besucher der Ausstellung, damit die erhebliche Arbeit auch eine entsprechende Würdigung der angesprochenen Bürger findet.

 

Helga Seidemann

Sunday, 21-03-10 13:26

Eine Unverschämtheit, den Chris Humbs anonym im Gästebuch hier so zu beschimpfen.Solche falschen Anschuldigungen von sich zu geben und nicht mal mit seinem Namen dazu zu stehen!
Pfui Teufel!
Anscheinend hat es dieser Anonyme immer noch nicht kapiert, dass es 5 vor 12 ist, die Geschichte hier wissenschaftlich aufzuarbeiten. Bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben. Die Recherchen wurden gerade noch rechtzeitig gemacht.Ich kann nur vermuten, dass dieser "bürger aus dem städtedreieck" nicht in der Ausstellung war.
Wäre er dort gewesen und hätte sich intensiv damit beschäftigt, dann wäre diese Einstellung wohl katastrophal!Außerdem - mich braucht niemand "aufzuhetzen". Ich beschäftige mich mit dem Thema schon einige Jahre. Dazu gehört natürlich auch Geschichtsinteresse und eine gewisse Intelligenz!
Ich muß da mit Herrn Pfeffer sprechen:"Wer die Täter ehrt, verhöhnt die Opfer!

 

ein bürger aus dem städte-dreieck

Sunday, 21-03-10 11:35

dieser journalist humbs aus berlin braucht doch nur schlagzeilen für die zeitungen!
davon lebt der! die leute hier werden dazu mißbraucht und aufgehetzt! der soll aufpassen, daß der schuß nicht nach hinten losgeht!
außerdem hat er selbst schon im eisenwerk sein
geld verdient! was sagt man dazu?
liebe leute, laßt euch nicht verarschen auf kosten einer karriere für journalisten!

 

Christine Frieser-Lösche aus Maxhütte-Haidhof

Saturday, 20-03-10 17:27

Ich hoffe sehr, dass die beiden Ausstellungen zum Thema Zwangsarbeit in der Hüttenschänke und im Gymnasium Bul noch viele interessierte und unvoreingenommene Besucher bis zum Ende am 28.3.2010 bekommt (vielleicht wäre eine Verlängerung zweckmäßig und sinnvoll).
Besonders sollten unsere Stadträte aus MH,Teublitz u.SAD diese einmalige Gelegenheit nutzen und ihre Wissen erweitern.
Es kann nicht sein, dass fundiertes neues Wissen der Geschichtsforschung - hier zur Person - Friedrich Flick, bei einer Neubeurteilung - hier der Abstimmung über einen Straßennamen für einen verurteilten Kriegsverbrecher - nicht beachtet werden.
Die Entscheidung 1953, eine Straße nach Flick zu benennen, ist doch unter ganz anderen Gesichtspunkten gefallen, als die Abstimmung im Herbst 2009.
Ich verstehe nicht, dass nicht ein einziger unserer Stadträte, bzw. wenigstens die "Vertreter" der Arbeiter - die SPD - eine neue Wertung zugelassen haben.
Die Schwandorfer SPD übernimmt mit dem aktuellen Antrag auf Umbenennung der Friedr.-Flick-Str. im OT Fronberg eine Vorbildfunktion.

Abgesehen vom Straßennamen, dessen Aberkennung m.E. jetzt überfällig ist, bieten die Ausstellungen für alle Personen in unserer Heimat eine gute Gelegenheit die Geschichtskenntnisse zu erweitern.
Es müsste für die älteren Schüler der Schulen mindestens im Städtedreieck eine Verpflichtung bestehen, diese im Rahmen ihres Unterrichts zu besuchen.