Projektgruppe ZwangsarbeitProjektgruppe Zwangsarbeit

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Helga Seidemann aus Maxhütte-Haidhof

Thursday, 18-03-10 07:44

Ich bin gespannt auf die Zwischenbilanz, die heute in der Hüttenschänke um 19 Uhr stattfindet.Ich hoffe, dass viele Menschen kommen!
In Gesprächen, glaube ich, festgestellt haben zu können, dass bei einigen Menschen hier ein Umdenken erfolgt. Gut, dass es die Ausstellung gibt!

 

Thomas Herrmann aus Berlin

Wednesday, 17-03-10 22:03

Ich kenne die Ausstellung zwar nicht, aber ich möchte Euch trotzdem meine Hochachtung für Euer Engagement aussprechen. Habt Ihr schon darüber nachgedacht, eine Online-Ausstellung zu konzipieren?
Eure Website gefällt mir sehr gut, nur eine kleine Anmerkung: Den Pressespiegel würde ich so umstellen, dass die aktuellsten Beiträge ganz oben stehen.
Viele Grüße, ich hoffe man sieht sich mal in Berlin.

 

Axel Svehla aus Berlin

Wednesday, 17-03-10 10:45

Dass eine solche Ausstellung ohne nennenswerte öffentliche oder finanzielle Unterstützung überhaupt zustande gekommen ist, ist lobenswert und peinlich zugleich: Lob und Anerkennung gilt den mutigen Initiatoren, die gegen hartnäckige Verdrängung der Wahrheit zu ihrem Recht verholfen haben! Peinlich beschämt sollten all jene Politiker und Bürger sein, die weiter ignorieren, verniedlichen und - trotz besseren Wissens - feige schweigen. Möge die Ausstellung von vielen besucht und von noch mehr beworben werden.
Axel Svehla

 

Winfried Wolk aus Gädebehn

Wednesday, 17-03-10 10:08

Es ist leider so, dass die Geschichte unseres deutschen Volkes, insbesondere der jüngeren Vergangenheit, mit noch nie dagewesenen Verbrechen belastet ist. Dem darf man sich nicht entziehen, dem muss man ins Auge blicken und Rechnung tragen, auch wenn das schmerzlich ist.
Die Ausstellung in Maxhütte tut das. Sie reflektiert eine Zeit, die Viele gern aus ihrer Erinnerung verbannen, die Viele völlig verdrängt haben und an die sich auch heute und öffentlich einige „wichtige” Menschen nicht erinnern wollen.
Auch wenn diese Ausstellung wenigstens 40 Jahre zu spät kommt und damit kein gutes Licht wirft auf die Bereitschaft, für Fehlverhalten, für Wegsehen und für Mittun Schuld und Buße auf sich zu nehmen und die Opfer um Verzeihung zu bitten, so ist sie, nun von den Enkeln initiiert, ein spätes Hoffnungszeichen.
Dass die Kindergeneration diese notwendige Aufarbeitung nicht bereit war auf sich zu nehmen, ist erschreckend und sollte nachdenklich machen, denn wer die Vergangenheit leugnet, wird der Gegenwart nicht gerecht und hat keine wirkliche Zukunft.
Der Projektgruppe sei gedankt für ihre auch im Jahr 2010, also 65 Jahre nach den hier vorgestellten Fakten, notwendige und tatsächlich mutige Arbeit.

 

Ein Maxhütter aus Maxhütte

Tuesday, 16-03-10 17:44

Auch hier wird über das Thema diskutiert:
www.maxhuette-info.de/d/show.php?tNr=216